Küsnachter Bote 29.Januar 2026 Schreibt:

Erneuerungswahl der Gemeindebehörden. Schreibt:

Tamara Padrutt, Jahrgang 1986, Lehrerin, SP – NEU 1Ich wünsche mir eine Schule, in der jedes Kind die Unterstützung erhält, die es für seine persönliche Ent wicklung braucht, unabhängig von seinen Voraussetzungen. Chancen gleichheit, ein respektvolles Miteinan der und eine starke Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Eltern, Schul leitung und Behörden sind für mich zentral. Ebenso wichtig ist ein verant wortungsvoller Umgang mit Ressour cen, damit sie genau dort ankommen, wo sie den Kindern nützen. 2Als Lehrerin kenne ich den Schul alltag und die pädagogischen An David Stoob, Jahrgang 1995, Elektroinstallateur EFZ, SVP – NEU 1In der Schulpflege möchte ich eine gute Brücke zwischen Eltern, der Lehrerschaft und Schulpflegern bil den und sicherstellen, dass die finan ziellen Mittel unserer Schule voraus schauend, verantwortungsvoll und zielorientiert eingesetzt werden. Für eine Schule, die langfristig gut auf gestellt ist und allen Kindern beste Chancen bietet. 2Ich bin in der Forch (Küsnacht) aufgewachsen und lebe heute mit meiner Familie in Itschnach. Seit 15 die Beziehung mit einer Lehrperson und den täglichen Austausch einen guten Einblick in unser Bildungswe sen. Mit diesem Rucksack und der nötigen Zeit bin ich bestens gerüstet für die Schulpflege. forderungen, als Mutter verstehe ich die Anliegen der Familien. Diese Kombination ermöglicht es mir, aus gewogen zu beurteilen und mich mit Überzeugung in der Schulpflege zu engagieren. Für eine Schule, in der Kinder wachsen, lernen und sich wohl fühlen. Jahren arbeite ich im Dorf und Bürger orientier

Elisa Spinola Catanho, Jahrgang 1968, Rechtsberaterin, SP – NEU 1Die Sozialbehörde Küsnacht steht vor grossen Herausforderungen: steigende Lebenshaltungskosten, knapper Wohnraum und Bevölke rungswachstum. Gleichzeitig braucht es wirksame Massnahmen zur Arbeitsmarktintegration, zur Förde rung von Chancengleichheit und zur Integration von Geflüchteten. Eine starke Sozialpolitik ist zentral, um den sozialen Zusammenhalt nach haltig zu sichern. 2 Durch mein ehrenamtliches Enga gement in Küsnacht und meine berufliche Erfahrung kenne ich die sozialen Anliegen unserer Gemeinde gut. Ich setze mich engagiert, lösungs orientiert und mit klaren politischen Werten für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine solidari sche Zukunft ein.

Dominik Dozza, Jahrgang 1974, Jugend und Sozialarbeit kath. Kirche, SP – NEU 1Ich bringe mit meiner Erfahrung in Jugend- und Sozialarbeit eine starke Nähe zur Gemeinde mit. Ich habe ein Verständnis für Alltagsrea litäten, kenne lokale Strukturen und erkenne Handlungsbedarf. Durch meine direkte Verbundenheit zur Ge meinde verstehe ich, wie lokale Strukturen wirken und wo Hand lungsbedarf besteht. 2Offenheit, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein, stets mit dem Ziel, integrative Lösungen zu fördern, Barrieren abzubauen und das Miteinander zu stärken, gehören Giovanni Platz, Jahrgang 1967, Bankangestellter, SVP – BISHER 1Der Schweizer Pass darf nur an Integrierte gehen: solide Sprach Kenntnisse, wirtschaftliche Selbst ständigkeit und straffreier Lebens wandel. Der Pass ist keine Belohnung für Aufenthaltsdauer, sondern der Abschluss nachweisbarer und geleb ter Integration. 2Seit acht Jahren in der Kommis sion tätig, kenne ich die Heraus forderungen und Schlupflöcher. Als Familienvater und Bankmitarbeiter stehe ich für Verantwortung, Res pekt und Genauigkeit. Der Schwei zer Pass gibt viele Rechte – daher ist es wichtig, dass die Personen, die zu meinen Fähigkeiten. Meine prak tische Erfahrung, mein Einfühlungs vermögen und meine Team fähigkeit machen mich zu einem verlässlichen Brückenbauer, der politische Prozes se nah am Alltag der Bürgerinnen und Bürger orientiert. ihn erhalten, unsere Werte kennen

Erneuerungswahl der Gemeindebehörden. Schreibt:

Tamara Padrutt, Jahrgang 1986, Lehrerin, SP – NEU 1Ich wünsche mir eine Schule, in der jedes Kind die Unterstützung erhält, die es für seine persönliche Ent wicklung braucht, unabhängig von seinen Voraussetzungen. Chancen gleichheit, ein respektvolles Miteinan der und eine starke Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Eltern, Schul leitung und Behörden sind für mich zentral. Ebenso wichtig ist ein verant wortungsvoller Umgang mit Ressour cen, damit sie genau dort ankommen, wo sie den Kindern nützen. 2Als Lehrerin kenne ich den Schul alltag und die pädagogischen An David Stoob, Jahrgang 1995, Elektroinstallateur EFZ, SVP – NEU 1In der Schulpflege möchte ich eine gute Brücke zwischen Eltern, der Lehrerschaft und Schulpflegern bil den und sicherstellen, dass die finan ziellen Mittel unserer Schule voraus schauend, verantwortungsvoll und zielorientiert eingesetzt werden. Für eine Schule, die langfristig gut auf gestellt ist und allen Kindern beste Chancen bietet. 2Ich bin in der Forch (Küsnacht) aufgewachsen und lebe heute mit meiner Familie in Itschnach. Seit 15 die Beziehung mit einer Lehrperson und den täglichen Austausch einen guten Einblick in unser Bildungswe sen. Mit diesem Rucksack und der nötigen Zeit bin ich bestens gerüstet für die Schulpflege. forderungen, als Mutter verstehe ich die Anliegen der Familien. Diese Kombination ermöglicht es mir, aus gewogen zu beurteilen und mich mit Überzeugung in der Schulpflege zu engagieren. Für eine Schule, in der Kinder wachsen, lernen und sich wohl fühlen. Jahren arbeite ich im Dorf und Bürger orientier

Elisa Spinola Catanho, Jahrgang 1968, Rechtsberaterin, SP – NEU 1Die Sozialbehörde Küsnacht steht vor grossen Herausforderungen: steigende Lebenshaltungskosten, knapper Wohnraum und Bevölke rungswachstum. Gleichzeitig braucht es wirksame Massnahmen zur Arbeitsmarktintegration, zur Förde rung von Chancengleichheit und zur Integration von Geflüchteten. Eine starke Sozialpolitik ist zentral, um den sozialen Zusammenhalt nach haltig zu sichern. 2 Durch mein ehrenamtliches Enga gement in Küsnacht und meine berufliche Erfahrung kenne ich die sozialen Anliegen unserer Gemeinde gut. Ich setze mich engagiert, lösungs orientiert und mit klaren politischen Werten für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine solidari sche Zukunft ein.

Dominik Dozza, Jahrgang 1974, Jugend und Sozialarbeit kath. Kirche, SP – NEU 1Ich bringe mit meiner Erfahrung in Jugend- und Sozialarbeit eine starke Nähe zur Gemeinde mit. Ich habe ein Verständnis für Alltagsrea litäten, kenne lokale Strukturen und erkenne Handlungsbedarf. Durch meine direkte Verbundenheit zur Ge meinde verstehe ich, wie lokale Strukturen wirken und wo Hand lungsbedarf besteht. 2Offenheit, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein, stets mit dem Ziel, integrative Lösungen zu fördern, Barrieren abzubauen und das Miteinander zu stärken, gehören Giovanni Platz, Jahrgang 1967, Bankangestellter, SVP – BISHER 1Der Schweizer Pass darf nur an Integrierte gehen: solide Sprach Kenntnisse, wirtschaftliche Selbst ständigkeit und straffreier Lebens wandel. Der Pass ist keine Belohnung für Aufenthaltsdauer, sondern der Abschluss nachweisbarer und geleb ter Integration. 2Seit acht Jahren in der Kommis sion tätig, kenne ich die Heraus forderungen und Schlupflöcher. Als Familienvater und Bankmitarbeiter stehe ich für Verantwortung, Res pekt und Genauigkeit. Der Schwei zer Pass gibt viele Rechte – daher ist es wichtig, dass die Personen, die zu meinen Fähigkeiten. Meine prak tische Erfahrung, mein Einfühlungs vermögen und meine Team fähigkeit machen mich zu einem verlässlichen Brückenbauer, der politische Prozes se nah am Alltag der Bürgerinnen und Bürger orientiert. ihn erhalten, unsere Werte kennen

Erneuerungswahl der Gemeindebehörden. Schreibt:

Tamara Padrutt, Jahrgang 1986, Lehrerin, SP – NEU 1Ich wünsche mir eine Schule, in der jedes Kind die Unterstützung erhält, die es für seine persönliche Ent wicklung braucht, unabhängig von seinen Voraussetzungen. Chancen gleichheit, ein respektvolles Miteinan der und eine starke Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Eltern, Schul leitung und Behörden sind für mich zentral. Ebenso wichtig ist ein verant wortungsvoller Umgang mit Ressour cen, damit sie genau dort ankommen, wo sie den Kindern nützen. 2Als Lehrerin kenne ich den Schul alltag und die pädagogischen An David Stoob, Jahrgang 1995, Elektroinstallateur EFZ, SVP – NEU 1In der Schulpflege möchte ich eine gute Brücke zwischen Eltern, der Lehrerschaft und Schulpflegern bil den und sicherstellen, dass die finan ziellen Mittel unserer Schule voraus schauend, verantwortungsvoll und zielorientiert eingesetzt werden. Für eine Schule, die langfristig gut auf gestellt ist und allen Kindern beste Chancen bietet. 2Ich bin in der Forch (Küsnacht) aufgewachsen und lebe heute mit meiner Familie in Itschnach. Seit 15 die Beziehung mit einer Lehrperson und den täglichen Austausch einen guten Einblick in unser Bildungswe sen. Mit diesem Rucksack und der nötigen Zeit bin ich bestens gerüstet für die Schulpflege. forderungen, als Mutter verstehe ich die Anliegen der Familien. Diese Kombination ermöglicht es mir, aus gewogen zu beurteilen und mich mit Überzeugung in der Schulpflege zu engagieren. Für eine Schule, in der Kinder wachsen, lernen und sich wohl fühlen. Jahren arbeite ich im Dorf und Bürger orientier

Elisa Spinola Catanho, Jahrgang 1968, Rechtsberaterin, SP – NEU 1Die Sozialbehörde Küsnacht steht vor grossen Herausforderungen: steigende Lebenshaltungskosten, knapper Wohnraum und Bevölke rungswachstum. Gleichzeitig braucht es wirksame Massnahmen zur Arbeitsmarktintegration, zur Förde rung von Chancengleichheit und zur Integration von Geflüchteten. Eine starke Sozialpolitik ist zentral, um den sozialen Zusammenhalt nach haltig zu sichern. 2 Durch mein ehrenamtliches Enga gement in Küsnacht und meine berufliche Erfahrung kenne ich die sozialen Anliegen unserer Gemeinde gut. Ich setze mich engagiert, lösungs orientiert und mit klaren politischen Werten für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine solidari sche Zukunft ein.

Dominik Dozza, Jahrgang 1974, Jugend und Sozialarbeit kath. Kirche, SP – NEU 1Ich bringe mit meiner Erfahrung in Jugend- und Sozialarbeit eine starke Nähe zur Gemeinde mit. Ich habe ein Verständnis für Alltagsrea litäten, kenne lokale Strukturen und erkenne Handlungsbedarf. Durch meine direkte Verbundenheit zur Ge meinde verstehe ich, wie lokale Strukturen wirken und wo Hand lungsbedarf besteht. 2Offenheit, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein, stets mit dem Ziel, integrative Lösungen zu fördern, Barrieren abzubauen und das Miteinander zu stärken, gehören Giovanni Platz, Jahrgang 1967, Bankangestellter, SVP – BISHER 1Der Schweizer Pass darf nur an Integrierte gehen: solide Sprach Kenntnisse, wirtschaftliche Selbst ständigkeit und straffreier Lebens wandel. Der Pass ist keine Belohnung für Aufenthaltsdauer, sondern der Abschluss nachweisbarer und geleb ter Integration. 2Seit acht Jahren in der Kommis sion tätig, kenne ich die Heraus forderungen und Schlupflöcher. Als Familienvater und Bankmitarbeiter stehe ich für Verantwortung, Res pekt und Genauigkeit. Der Schwei zer Pass gibt viele Rechte – daher ist es wichtig, dass die Personen, die zu meinen Fähigkeiten. Meine prak tische Erfahrung, mein Einfühlungs vermögen und meine Team fähigkeit machen mich zu einem verlässlichen Brückenbauer, der politische Prozes se nah am Alltag der Bürgerinnen und Bürger orientiert. ihn erhalten, unsere Werte kennen

Erneuerungswahl der Gemeindebehörden. Schreibt:

Tamara Padrutt, Jahrgang 1986, Lehrerin, SP – NEU 1Ich wünsche mir eine Schule, in der jedes Kind die Unterstützung erhält, die es für seine persönliche Ent wicklung braucht, unabhängig von seinen Voraussetzungen. Chancen gleichheit, ein respektvolles Miteinan der und eine starke Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen, Eltern, Schul leitung und Behörden sind für mich zentral. Ebenso wichtig ist ein verant wortungsvoller Umgang mit Ressour cen, damit sie genau dort ankommen, wo sie den Kindern nützen. 2Als Lehrerin kenne ich den Schul alltag und die pädagogischen An David Stoob, Jahrgang 1995, Elektroinstallateur EFZ, SVP – NEU 1In der Schulpflege möchte ich eine gute Brücke zwischen Eltern, der Lehrerschaft und Schulpflegern bil den und sicherstellen, dass die finan ziellen Mittel unserer Schule voraus schauend, verantwortungsvoll und zielorientiert eingesetzt werden. Für eine Schule, die langfristig gut auf gestellt ist und allen Kindern beste Chancen bietet. 2Ich bin in der Forch (Küsnacht) aufgewachsen und lebe heute mit meiner Familie in Itschnach. Seit 15 die Beziehung mit einer Lehrperson und den täglichen Austausch einen guten Einblick in unser Bildungswe sen. Mit diesem Rucksack und der nötigen Zeit bin ich bestens gerüstet für die Schulpflege. forderungen, als Mutter verstehe ich die Anliegen der Familien. Diese Kombination ermöglicht es mir, aus gewogen zu beurteilen und mich mit Überzeugung in der Schulpflege zu engagieren. Für eine Schule, in der Kinder wachsen, lernen und sich wohl fühlen. Jahren arbeite ich im Dorf und Bürger orientier

Elisa Spinola Catanho, Jahrgang 1968, Rechtsberaterin, SP – NEU 1Die Sozialbehörde Küsnacht steht vor grossen Herausforderungen: steigende Lebenshaltungskosten, knapper Wohnraum und Bevölke rungswachstum. Gleichzeitig braucht es wirksame Massnahmen zur Arbeitsmarktintegration, zur Förde rung von Chancengleichheit und zur Integration von Geflüchteten. Eine starke Sozialpolitik ist zentral, um den sozialen Zusammenhalt nach haltig zu sichern. 2 Durch mein ehrenamtliches Enga gement in Küsnacht und meine berufliche Erfahrung kenne ich die sozialen Anliegen unserer Gemeinde gut. Ich setze mich engagiert, lösungs orientiert und mit klaren politischen Werten für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und eine solidari sche Zukunft ein.

Dominik Dozza, Jahrgang 1974, Jugend und Sozialarbeit kath. Kirche, SP – NEU 1Ich bringe mit meiner Erfahrung in Jugend- und Sozialarbeit eine starke Nähe zur Gemeinde mit. Ich habe ein Verständnis für Alltagsrea litäten, kenne lokale Strukturen und erkenne Handlungsbedarf. Durch meine direkte Verbundenheit zur Ge meinde verstehe ich, wie lokale Strukturen wirken und wo Hand lungsbedarf besteht. 2Offenheit, Menschlichkeit und Verantwortungsbewusstsein, stets mit dem Ziel, integrative Lösungen zu fördern, Barrieren abzubauen und das Miteinander zu stärken, gehören Giovanni Platz, Jahrgang 1967, Bankangestellter, SVP – BISHER 1Der Schweizer Pass darf nur an Integrierte gehen: solide Sprach Kenntnisse, wirtschaftliche Selbst ständigkeit und straffreier Lebens wandel. Der Pass ist keine Belohnung für Aufenthaltsdauer, sondern der Abschluss nachweisbarer und geleb ter Integration. 2Seit acht Jahren in der Kommis sion tätig, kenne ich die Heraus forderungen und Schlupflöcher. Als Familienvater und Bankmitarbeiter stehe ich für Verantwortung, Res pekt und Genauigkeit. Der Schwei zer Pass gibt viele Rechte – daher ist es wichtig, dass die Personen, die zu meinen Fähigkeiten. Meine prak tische Erfahrung, mein Einfühlungs vermögen und meine Team fähigkeit machen mich zu einem verlässlichen Brückenbauer, der politische Prozes se nah am Alltag der Bürgerinnen und Bürger orientiert. ihn erhalten, unsere Werte kennen

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